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Verkehrsprognose
Die der derzeitigen Planung zugrundeliegende Verkehrsprognose von Dorsch Consult geht für das Jahr 2020 von einer Verkehrsmenge von 74.900 Kfz. pro Tag aus. Einige Maßnahmen und Bauprojekte an der B17 sind in dieser Planung allerdings gar nicht berücksichtigt, unter anderem z.B.:
Trotz dieser nicht berücksichtigten Anteile stellt Dorsch Consult in der Verkehrsprognose fest, dass bereits bei 74.900 Kfz. pro Tag "die B17 am Grenzbereich ihrer Leistungsfähigkeit belastet" wird. Es wird deshalb häufig zu Staus kommen und in der Folge zu wesentlich mehr Lärm, Feinstaub und Abgasen, als dies bei flüssigem Verkehr der Fall wäre.
Ebenso nicht berücksichtigt ist die Verkehrsprognose 2025 des Bundesverkehrswegeplans 2009, die zu folgenden Ergebnissen kommt: Weiterhin kommt die Verkehrsprognose 2025 zum Ergebnis, dass bis zum Jahr 2025 "ein deutlich überproportionales Verkehrswachstum im motorisierten Verkehrsaufkommen in Bayern, Hamburg, Baden-Württemberg und Hessen erkennbar" ist. Auch diese Erkenntnis wurde in der Verkehrsprognose für die B17 nicht berücksichtigt. Für die Berechnung der Lärmschutzmaßnahmen wurde ein LKW-Anteil an der Verkehrsmenge von 20% zugrundegelegt. Für die Berechnung der Schadstoffbelastungen wurde dagegen ein LKW-Anteil von nur 8,4% angenommen. Trotzdem kommt das Gutachten für den Abschnitt Bismarckstraße zum Ergebnis, dass die Grenzwerte für die NO2-Belastung ab dem Jahr 2010 nicht eingehalten werden!!! |
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